Ganz ohne Zweifel: das web2.0 nimmt mehr Einfluss auf unser Leben als manch einem lieb ist. Immer und überall wird über die Gefahren gesprochen, die das Social Web mit sich bringt. Personalchefs, die Facebook- und StudiVZ-Profile durchforsten, sind da noch das Harmloseste.
Jetzt hat auch noch der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verkündet, es gäbe seit der Entwicklung des web2.0 keine Privatsphäre mehr. Grund genug für JUKreiz diese zu suchen.
Matthias Alber und Clemens Ticar haben mit dem Technik-Journalisten Georg Holzer gesprochen. Er gehört zu den bekanntesten Österreichern im Web 2.0 und nutzt es dabei so, dass möglichst wenig Gefahren für die Privatsphäre auftreten.
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