Vor kurzem geriet die Europäische Union in die Schlagzeilen. Anlass dafür war die finale Umsetzung des Lissabon-Vertrags und die mit Spannung erwarteten Hearings der neuen EU-Kommissare. Sie mussten sich vor einer Auswahl der 750 EU-Abgeordneten stundenlang auf den Zahn fühlen lassen.
Seit Mai 2009 ist die Steirerin Hella Ranner einer dieser 750 Abgeordneten. Sie gehört zu den 19 Abgeordneten, die Österreich als Vertreter ins EU-Parlament entsendet hat. Dort sitzt Sie unter anderem im Transportausschuss und dem Ausschuss für Kultur und Bildung.
Im JUKreiz-Interview spricht sie über ihre Erfahrungen, Aufgaben und Ziele. Dazu gehört es auch, dem verbreiteten Desinteresse und der Kritik an der EU zu begegnen. Wie, das versucht sie im Interview zu erklären.
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