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	<title>JUKreiz - Lust auf Nachrichten</title>
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<itunes:summary>aufSTRICH ist das Ausbildungsradio von JUKreiz. Auf Radio Helsinki wird jeden Dienstag, Mittwoch und Freitag um 7.30 Uhr eine Nachrichtensendung moderiert. Die Sendungen sind 30 Minuten lang und werden sowohl inhaltlich, als auch musikalisch von uns gestaltet. Journalistisch bemühen wir uns einheitlich um hohe Qualität, musikalisch lebt jeder Redakteur seine eigenen Vorlieben aus.

Als Quellen dient der Pressespiegel und die Nachrichtenagentur APA, trotz wöchentlicher Sendefrequenz gestalten wir eine tagesaktuelle Sendung. Ziel ist es, diese mittelfristig auch täglich zu gestalten; dafür ist ein Team von etwa 10 bis 15 Redakteuren notwendig.

aufSTRICH moderieren im Moment Denise Hruby, Daniela Neubacher, Anja Reiter, Anna Wieder, Jan Hestmann, Clemens Ticar, Michael Thurm und Imre Withalm </itunes:summary>
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		<title>Bahnhofsviertel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Donnerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darstellung eines der Grazer Viertels, das sich im (Baustellen-)Umbruch befindet.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_3386" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flickr.com/photos/44161302@N00/4469786241/"><img class="size-thumbnail wp-image-3386" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/nonstop-graz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">nonstop graz, copyright Martin Thomas Pannier</p></div>
<p>Abseits von Fitnesscentern, dauernd offenen Supermärkten und kaum pünktlichen staatlichen Zügen erkundete die Redaktion von aufSTRICH &#8211; das Stadtmagazin das Bahnhofsviertel von Graz, wo die vor kurzem begonnene Riesenbaustelle für Schaulustige ein Grund zum Verweilen und für Autofahrer ein Grund zur Ärgernis ist. Doch auch das geplatzte Einkaufszentrum von Bürgermeister Nagl, das Verwaisen der Annenpassage und die mögliche Flucht der Großbetriebe Leiner und C&amp;A beschäftigen die Bewohner des Viertels.<br />Als Studiogast fungierte diesmal Tom vom neuen webradio-projekt <a href="http://www.substream.at/">substream.at.</a> Dazu wird es Ende Juni im Explo eine Kickoff-Party geben.</p>
<p>Imre Withalm begab sich in das <a href="http://nonstop.at/">NON-Stop</a>, Pornokino und Veranstaltungsort, und sprach dort mit Veranstalter David Künstner, um herauszufinden, ob es diese Bahnhofsattraktion in Zukunft weiter geben wird.</p>
<p>
<p>Er nahm auch diese Sendung zum Anlass, um seinen (bereits gespielten) Beitrag über das Explo Graz, mit vollem Namen das <a href="http://www.explosiv.at/">Jugendkulturzentrum Explosiv</a>, am Bahnhofsgürtel zu bringen, welches am 29.Mai eröffnet wurde.</p>

<p>Schließlich stand <a href="http://gries.heinzelmaennchen.at/data/2530/">Kurt Otter</a>, Sprecher der Wirtschaft in der Annenstraße und Obmann des Vereins Einkaufszentrum Annenstraße, Rede und Antwort zur derzeitigen Lage der Annenstraße im Lichte der Baustelle und zu kommenden Entwicklungen in der Gegend.</p>

<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3380&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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nonstop graz, copyright Martin Thomas Pannier
Abseits von Fitnesscentern, dauernd offenen Supermärkten und kaum pünktlichen staatlichen Zügen erkundete die Redaktion von aufSTRICH – das Stadtmagazin das Bahnhofsviertel von Graz, wo die vor kurzem begonnene Riesenbaustelle für Schaulustige ein Grund zum Verweilen und für Autofahrer ein Grund zur Ärgernis ist. Doch auch das geplatzte Einkaufszentrum von Bürgermeister Nagl, das Verwaisen der Annenpassage und die mögliche Flucht der Großbetriebe Leiner und C&amp;A beschäftigen die Bewohner des Viertels.Als Studiogast fungierte diesmal Tom vom neuen webradio-projekt substream.at. Dazu wird es Ende Juni im Explo eine Kickoff-Party geben.
Imre Withalm begab sich in das NON-Stop, Pornokino und Veranstaltungsort, und sprach dort mit Veranstalter David Künstner, um herauszufinden, ob es diese Bahnhofsattraktion in Zukunft weiter geben wird.

Er nahm auch diese Sendung zum Anlass, um seinen (bereits gespielten) Beitrag über das Explo Graz, mit vollem Namen das Jugendkulturzentrum Explosiv, am Bahnhofsgürtel zu bringen, welches am 29.Mai eröffnet wurde.

Schließlich stand Kurt Otter, Sprecher der Wirtschaft in der Annenstraße und Obmann des Vereins Einkaufszentrum Annenstraße, Rede und Antwort zur derzeitigen Lage der Annenstraße im Lichte der Baustelle und zu kommenden Entwicklungen in der Gegend.

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<itunes:subtitle>Darstellung eines der Grazer Viertels, das sich im (Baustellen-)Umbruch befindet.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rating: [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>JUKreiz</itunes:author>
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		<title>Mariahilferstraße</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Donnerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Streifzug durch eine lebhafte Straße mit künstlerischem Touch.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_3374" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.backlab.at/mmt/wordpress/?p=262"><img class="size-thumbnail wp-image-3374" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/paul-pizzera-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">paul pizzera, copyright Florian Schneider</p></div>
<p>Für diese Ausgabe von aufSTRICH &#8211; das Stadtmagazin hat  sich die Redaktion mit der vielgestaltigen Mariahilferstraße auseinandergesetzt, die  ihrem Wiener Pendant in puncto Attraktivität locker das Wasser reichen kann. Als Studiogast fungierte der bekannte Grazer Poetry-Slammer <a href="http://www.backlab.at/mmt/wordpress/?p=262">Paul Pizzera</a>, der bei der 4. österreichischen <a href="http://www.backlab.at/mmt/wordpress/?page_id=400">Poetry-Slam Meisterschaft</a> am 8. und 9.Oktober in Bozen, Südtirol zu sehen sein wird.</p>
<p><a href="http://jukreiz.at/author/imrewithalm/">Imre Withalm</a> hat in seinem Beitrag &#8220;Bobos&#8221; einen Abstecher zu einem etwas anderen Friseursalon in Graz gemacht, nämlich zur <a href="http://www.diehaarschneiderei.com/2009/">&#8220;Haarschneiderei&#8221;</a>.</p>
<p>
<p>Matthias Alber sprach mit dem Obmann und Gründungsmitglied des Vereins <a href="http://graz.funkfeuer.at/">&#8220;Funkfeuer&#8221;</a>, Christian Pointner, dessen Ziel eine flächendeckende W-LAN Versorgung in Graz ist.</p>

<p>Johanna Zweiger hat mit Mitarbeitern des <a href="http://www.tagwerk.at/">Tagwerk</a> gesprochen, ein Jugendbeschäftigungsprojekt der Caritas Steiermark, das Jugendlichen in Problemsituationen durch innovative Beschäftigungsmöglichkeiten Halt gibt.</p>

<p><a href="http://jukreiz.at/author/christinatieber/">Chrissi Tieber</a> und <a href="http://jukreiz.at/author/anjareiter/">Anja Reiter</a> führten das Interview mit dem talentierten Grazer Poetry-Slammer Paul Pizzera und sprachen mit ihm unter anderem über seine Erfahrungen im Poetry-Slam und den Konkurrenzgedanken in einem literarischen Milieu.</p>


<p>Paul Pizzera gab anschließend an das Interview noch eine Probe seines Könnens.</p>

<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3365&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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paul pizzera, copyright Florian Schneider
Für diese Ausgabe von aufSTRICH – das Stadtmagazin hat  sich die Redaktion mit der vielgestaltigen Mariahilferstraße auseinandergesetzt, die  ihrem Wiener Pendant in puncto Attraktivität locker das Wasser reichen kann. Als Studiogast fungierte der bekannte Grazer Poetry-Slammer Paul Pizzera, der bei der 4. österreichischen Poetry-Slam Meisterschaft am 8. und 9.Oktober in Bozen, Südtirol zu sehen sein wird.
Imre Withalm hat in seinem Beitrag “Bobos” einen Abstecher zu einem etwas anderen Friseursalon in Graz gemacht, nämlich zur “Haarschneiderei”.

Matthias Alber sprach mit dem Obmann und Gründungsmitglied des Vereins “Funkfeuer”, Christian Pointner, dessen Ziel eine flächendeckende W-LAN Versorgung in Graz ist.

Johanna Zweiger hat mit Mitarbeitern des Tagwerk gesprochen, ein Jugendbeschäftigungsprojekt der Caritas Steiermark, das Jugendlichen in Problemsituationen durch innovative Beschäftigungsmöglichkeiten Halt gibt.

Chrissi Tieber und Anja Reiter führten das Interview mit dem talentierten Grazer Poetry-Slammer Paul Pizzera und sprachen mit ihm unter anderem über seine Erfahrungen im Poetry-Slam und den Konkurrenzgedanken in einem literarischen Milieu.


Paul Pizzera gab anschließend an das Interview noch eine Probe seines Könnens.

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<itunes:subtitle>Streifzug durch eine lebhafte Straße mit künstlerischem Touch.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rating: [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Griesgasse</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Donnerer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verein Frauenservice Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[Porträt einer der vielfältigsten Straßen der Murmetropole.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p> </p>
<div id="attachment_3360" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.google.at/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/02/Graz_Griesplatz_bei_Nacht.JPG&amp;imgrefurl=http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Graz_Griesplatz_bei_Nacht.JPG&amp;usg=__1MyXaPaRfFXPN8rlyqNmTIvWcyY=&amp;h=1536&amp;w=2048&amp;sz=748&amp;hl=de&amp;start=2&amp;itbs=1&amp;tbnid=Ih9G4SEeJS1h3M:&amp;tbnh=113&amp;tbnw=150&amp;prev=/images%3Fq%3Dgries%2Bgraz%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26gbv%3D2%26tbs%3Disch:1"><img class="size-thumbnail wp-image-3360 " src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/Graz_Griesplatz_bei_Nacht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Robert Niessner</p></div>
<p>&#8220;Rotlichtviertel&#8221;, &#8220;Scherbenviertel&#8221;, potenzielle &#8220;Schwulenmeile&#8221;? Diese und wenig andere schmeichelhafte Etikettierungen hat man der Griesgasse im Herzen von Graz in der Vergangenheit bereits verpasst.</p>
<p>aufSTRICH &#8211; das Stadtmagazin hat sich für diese Ausgabe eingehend mit der Griesgasse beschäftigt und ist den Vorurteilen, die dieser Straße entgegenkommen, auf den Grund gegangen. Im Studio zu Gast war Birgit Mayerhofer vom <a href="http://www.frauenservice.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=30&amp;Itemid=58&amp;lang=de">Internetcafe Palaver Connected</a>, das zum <a href="http://www.frauenservice.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=35&amp;Itemid=69&amp;lang=de">Verein Frauenservice Graz</a> gehört und Grazerinnen Beratung und ein offenes Ohr für Anliegen aller Art bietet.</p>
<p><a href="http://jukreiz.at/author/christinatieber/">Chrissi Tieber </a>hat sich für uns in die Griesgasse begeben, um die Atmosphäre dieser partikulären Straße einzufangen und hat dazu mit einigen Anrainern und Passanten gesprochen.</p>
<p>
<p>Die Griesgasse ist auch Heimat einiger bedeutender sozialer Vereine und Organisationen in Graz. Johanna Zweiger hat <a href="http://www.somm.at/">SOMM &#8211; die Selbstorganisation von und für Migrantinnen und Musliminnen </a>besucht und dort mit Mitarbeitern über den Zweck des Vereins sowie über die Möglichkeiten, die dieser Verein den Grazern und Grazerinnen bietet, gesprochen.</p>

<p>Schließlich wagten <a href="http://jukreiz.at/author/anjareiter/">Anja Reiter</a> und Matthias Alber einen nächtlichen Sprung in eines der Prunkstücke der Gasse, der Frühbar Beate. Ein Ort, wo sich eine bunte Gruppe aus Nachtschwärmern, Feierbiestern und Alkoholikern, aber auch Prominenten ein Stelldichein gibt. Sie sprachen auch mit dem Menschen, der für das wohl beste Schnitzel in Graz verantwortlich ist.</p>

<p style="text-align: right"> </p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3353&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Robert Niessner
“Rotlichtviertel”, “Scherbenviertel”, potenzielle “Schwulenmeile”? Diese und wenig andere schmeichelhafte Etikettierungen hat man der Griesgasse im Herzen von Graz in der Vergangenheit bereits verpasst.
aufSTRICH – das Stadtmagazin hat sich für diese Ausgabe eingehend mit der Griesgasse beschäftigt und ist den Vorurteilen, die dieser Straße entgegenkommen, auf den Grund gegangen. Im Studio zu Gast war Birgit Mayerhofer vom Internetcafe Palaver Connected, das zum Verein Frauenservice Graz gehört und Grazerinnen Beratung und ein offenes Ohr für Anliegen aller Art bietet.
Chrissi Tieber hat sich für uns in die Griesgasse begeben, um die Atmosphäre dieser partikulären Straße einzufangen und hat dazu mit einigen Anrainern und Passanten gesprochen.

Die Griesgasse ist auch Heimat einiger bedeutender sozialer Vereine und Organisationen in Graz. Johanna Zweiger hat SOMM – die Selbstorganisation von und für Migrantinnen und Musliminnen besucht und dort mit Mitarbeitern über den Zweck des Vereins sowie über die Möglichkeiten, die dieser Verein den Grazern und Grazerinnen bietet, gesprochen.

Schließlich wagten Anja Reiter und Matthias Alber einen nächtlichen Sprung in eines der Prunkstücke der Gasse, der Frühbar Beate. Ein Ort, wo sich eine bunte Gruppe aus Nachtschwärmern, Feierbiestern und Alkoholikern, aber auch Prominenten ein Stelldichein gibt. Sie sprachen auch mit dem Menschen, der für das wohl beste Schnitzel in Graz verantwortlich ist.

 
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<itunes:subtitle>Porträt einer der vielfältigsten Straßen der Murmetropole.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rating: [...]</itunes:subtitle>
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		<title>wächst Graz drüber Vol.II</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/05/12/wachst-graz-druber-vol-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Imre Withalm</dc:creator>
				<category><![CDATA[kaffeeSATZ]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Thurnher]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<category><![CDATA[seefestbühne]]></category>
		<category><![CDATA[springfestival]]></category>
		<category><![CDATA[yuksek]]></category>

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		<description><![CDATA[wächst Graz drüber geht in die zweite Runde und fährt diesmal Moped.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=10.0" /></div><div>Rating: 10.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Wieder Barcamp, wieder <a href="http://www.springfestival.at/artist.199.1.628.htm">Springfestival</a>. Diesmal das Barcamp allerdings nur retrospektiv und das Springfestival in riechbarer Nähe.<a href="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/fliege.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3338" title="flickr.com by fRandi-Shooters" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/fliege.jpg" alt="" width="269" height="237" /></a> Außerdem ein alleingelassener <a href="http://www.kultum.at/Kalender_derzeit.htm#aktuelles%20programm">Armin Thurnher</a> und die deutsche Rave-Moped-Gang Scooter bei den <a href="http://www.schwarzlsee.at/veranstaltungen/mai-2010/seefesttage/index.php">Seefesttagen</a> am Schwarzl.</p>
<p>Christina Tieber, Michael Thurm und Imre Withalm beim entspannten Kaffeeplausch.</p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=10.0" /></div><div>Rating: 10.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3337&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Wieder Barcamp, wieder Springfestival. Diesmal das Barcamp allerdings nur retrospektiv und das Springfestival in riechbarer Nähe. Außerdem ein alleingelassener Armin Thurnher und die deutsche Rave-Moped-Gang Scooter bei den Seefesttagen am Schwarzl.
Christina Tieber, Michael Thurm und Imre Withalm beim entspannten Kaffeeplausch.
Rating: 10.0/10 (1 vote cast) </itunes:summary>
<itunes:subtitle>wächst Graz drüber geht in die zweite Runde und fährt diesmal Moped.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=10.0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rating: [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Jakoministraße und Klosterwiesgasse</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Imre Withalm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitten im Designmonat hat sich das neue Magazin von JUKreiz, aufSTRICH - das Stadtmagazin, mit jenen Straßen auseinandergesetzt, die das neue Design(er)viertel der Stadt werden sollen.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Designmonat hat sich das neue Magazin von JUKreiz, aufSTRICH &#8211; das <strong>Stadt</strong>magazin, mit jenen Straßen auseinandergesetzt, die das neue Design(er)viertel der Stadt werden sollen.<a href="http://farm1.static.flickr.com/69/171851354_804e853d9a.jpg"><img class="alignleft" title="Windrad von natka auf flickr.com" src="http://farm1.static.flickr.com/69/171851354_804e853d9a.jpg" alt="" width="403" height="303" /></a></p>
<p>Begonnen haben wir mit einem akustischen Gang durch die Jakoministraße.  Johanna Zweiger mit einem akustischen Portrait der Straße, bei dem auch die ansässigen Geschäftsleute ihre Meinung zum <a href="http://www.jakominiviertel.at/">Pilotprojekt</a> kundtun. Viele haben keine Hoffnung auf Besserung.</p>

<p><a href="http://jukreiz.at/author/annawieder/">Anna Wieder</a> hat mit Künstlerinnen gesprochen, die mit innovativen Ideen die Jakoministraße doch noch aufpeppen wollen.</p>

<p>Die <a href="http://grabner.grazervp.at/">ÖVP-Stadträtin Sonja Grabner</a> ist zurzeit Wirtschaftsstadträtin in Graz und damit auch zuständig für Stadtplanung und Stadtentwicklung. Seit ihrem Amtsantritt im April 2009 nimmt sie sich des Jakominiviertels, bestehend aus Jakoministraße und Klosterwiesgasse, an. Sie hat dafür das <a href="http://www.graztourismus.at/cms/beitrag/10143109/2875150/">Pilotprojekt Jakominivierte</a>l ins Leben gerufen, das den Stadtteil wieder neues Leben einhauchen soll. <a href="http://jukreiz.at/author/daviddonnerer/">David Donnerer</a> hat mit ihr über die Eckpunkte des Projekts gesprochen.</p>

<p>Durchgeführt wird das Pilotprojekt Jakominiviertel von den Creative Industries Styria. <a href="http://jukreiz.at/author/imrewithalm/">Imre Withalm</a> hat mit dem Geschäftsführer Eberhard Schrempf und neu zugezogenen Designern in der Klosterwiesgasse gerdet. Unter anderem soll das Festivalzentrum des Designmonats im &#8220;<a href="http://www.cis.at/de/aktuelles/CIS-News-Projekte/designspot-wilder-mann">Wilden Mann</a>&#8221; die Gegend aufwerten.</p>

<p>Der Stadtsoziologe Rainer Rosegger setzt sich mit Stadtentwicklung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentrifizierung">Gentrification</a> auseinander. Matthias Alber hat ihn um seine Einschätzung der Situation im Jakominiviertel gebeten.</p>

<p>In unserer <a href="http://helsinki.at/programm/sendung.php?id=2462&amp;datum=2010-05-12">Live-Sendung</a> auf <a href="http://helsinki.at/">Radio Helsinki</a> 92,6 durften wir auch die Leiterin des <a href="http://esc.mur.at/">ESC</a>, Reni Hofmüller, begrüßen. Sie ist schon seit Jahren in der Grazer Kunstszene aktiv und erklärt, warum es auch seine Vorteile hat sich in der Jakoministraße anzusiedeln. Das Interview führte <a href="http://jukreiz.at/author/christinatieber/">Chrissi Tieber</a>.</p>

<p>Dem aufSTRICH-Team bleibt nach intensiver Beschäftigung mit Stadtentwicklung nur die Frage: Kann man so etwas überhaupt von oben erzwingen? Oder sollte man das &#8220;<a href="http://clusterblog.de/interviews/experten-interviews-teil-10-eberhard-schrempf-cis-creative-industries-styria/#hide">kreative Potential</a>&#8221; der Stadt sich nicht lieber selbst überlassen?</p>
<p style="text-align: right;">Imre Withalm</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3284&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Mitten im Designmonat hat sich das neue Magazin von JUKreiz, aufSTRICH – das Stadtmagazin, mit jenen Straßen auseinandergesetzt, die das neue Design(er)viertel der Stadt werden sollen.
Begonnen haben wir mit einem akustischen Gang durch die Jakoministraße.  Johanna Zweiger mit einem akustischen Portrait der Straße, bei dem auch die ansässigen Geschäftsleute ihre Meinung zum Pilotprojekt kundtun. Viele haben keine Hoffnung auf Besserung.

Anna Wieder hat mit Künstlerinnen gesprochen, die mit innovativen Ideen die Jakoministraße doch noch aufpeppen wollen.

Die ÖVP-Stadträtin Sonja Grabner ist zurzeit Wirtschaftsstadträtin in Graz und damit auch zuständig für Stadtplanung und Stadtentwicklung. Seit ihrem Amtsantritt im April 2009 nimmt sie sich des Jakominiviertels, bestehend aus Jakoministraße und Klosterwiesgasse, an. Sie hat dafür das Pilotprojekt Jakominiviertel ins Leben gerufen, das den Stadtteil wieder neues Leben einhauchen soll. David Donnerer hat mit ihr über die Eckpunkte des Projekts gesprochen.

Durchgeführt wird das Pilotprojekt Jakominiviertel von den Creative Industries Styria. Imre Withalm hat mit dem Geschäftsführer Eberhard Schrempf und neu zugezogenen Designern in der Klosterwiesgasse gerdet. Unter anderem soll das Festivalzentrum des Designmonats im “Wilden Mann” die Gegend aufwerten.

Der Stadtsoziologe Rainer Rosegger setzt sich mit Stadtentwicklung und Gentrification auseinander. Matthias Alber hat ihn um seine Einschätzung der Situation im Jakominiviertel gebeten.

In unserer Live-Sendung auf Radio Helsinki 92,6 durften wir auch die Leiterin des ESC, Reni Hofmüller, begrüßen. Sie ist schon seit Jahren in der Grazer Kunstszene aktiv und erklärt, warum es auch seine Vorteile hat sich in der Jakoministraße anzusiedeln. Das Interview führte Chrissi Tieber.

Dem aufSTRICH-Team bleibt nach intensiver Beschäftigung mit Stadtentwicklung nur die Frage: Kann man so etwas überhaupt von oben erzwingen? Oder sollte man das “kreative Potential” der Stadt sich nicht lieber selbst überlassen?
Imre Withalm
 
 
 
 
 
 
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<itunes:subtitle>Mitten im Designmonat hat sich das neue Magazin von JUKreiz, aufSTRICH - das Stadtmagazin, mit jenen Straßen auseinandergesetzt, die das neue Design(er)viertel der Stadt werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img [...]</itunes:subtitle>
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		<title>wächst Graz drüber</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/05/06/wachst-graz-druber/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Thurm</dc:creator>
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		<description><![CDATA["wächst graz drüber" ist unser neues Podcast-Format. Ohne Formatzwang aber trotzdem inFORMativ<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/schoffer/196079076/"><img class="alignleft size-full wp-image-3273" title="monthy python von southtyrolean" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/monthy-python-von-southtyrolean.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a>Wir dachten, wir machen mal was Neues:</p>
<p>Ein kommentierender Rundumschlag durch die wichtigesten Events für die nächste Woche in Graz, die da wären: <a href="http://lendwirbel.at/">Lendwirbel</a>, <a href="http://barcamp-graz.at/">Barcamp</a>, <a href="http://www.springfestival.at/">SPRING*FESTIVAL</a> und <a href="http://www.myspace.com/subversiv">Spring Brk</a>.</p>
<p> </p>
<p>Mit Imre Withalm, Julian Außerhofer und Michael Thurm</p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3270&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Ein kommentierender Rundumschlag durch die wichtigesten Events für die nächste Woche in Graz, die da wären: Lendwirbel, Barcamp, SPRING*FESTIVAL und Spring Brk.
 
Mit Imre Withalm, Julian Außerhofer und Michael Thurm
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		<title>&#8220;Guadalquivir&#8221; &#8211; Skinhead auf Reisen</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/03/13/guadalquivir-skinhead-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Donnerer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer der 4 nominierten Bücher für den "Prix des lycéens autrichiens 2010".<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p> </p>
<p><div id="attachment_3263" class="wp-caption alignnone" style="width: 205px"><a href="http://www.flickr.com/photos/30172658@N06/2878623243/"><img class="size-thumbnail wp-image-3263" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/guadalquivir-stephane-servant-150x150.jpg" alt="" width="195" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright stefmoulin</p></div>
<p>Seit 2007 organisiert die französische Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den Lesewettbewerb <a href="http://www.ambafrance-at.org/spip.php?article3364">&#8220;Prix des lycéens autrichiens&#8221;</a>, der auch dieses Jahr wieder stattfindet. Österreichische Schüler fungieren dabei als Jury und verleihen einem französischen Jugendroman diese Auszeichnung.</p>
<p>Am 27.April wird der Sieger gekürt, der zwar kein Preisgeld erhält, jedoch auf einer anderen Weise profitiert: sein französisches Buch wird ins Deutsche übersetzt und hierzulande erhältlich sein.</p>
<p>Aus einer breiten Masse an Werken sind es schließlich 4 Autoren, die um den begehrten Preis rittern. Sie durften ihre Romane in den teilnehmenden Schulen vorstellen und standen bei anschließenden Diskussionen Rede und Antwort. Die Werke handeln von unterschiedlichen Themen wie der Rassismus- und Einwanderungsproblematik oder der Liebe.</p>
<p>Einer der vier Kandidaten ist <a href="http://stephaneservant.20six.fr/">Stéphane Servant</a> mit seinem Buch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guadalquivir">Guadalquivir</a>&#8220;. Dieses handelt von einem jungen französischen Skinhead, der Halt und Orientierung im Leben sucht. Eine Reise mit seiner Großmutter nach Spanien stellt sein Leben dabei schlagartig auf den Kopf&#8230;</p>
<p>JUKreiz sprach mit Servant über die Hintergründe von &#8220;Guadalquivir&#8221;, die Besonderheit seines Werks und seinen Eindrücken von österreichischen Schülern.</p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0" /></div><div>Rating: 0.0/<strong>10</strong> (0 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3254&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Copyright stefmoulin
Seit 2007 organisiert die französische Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den Lesewettbewerb “Prix des lycéens autrichiens”, der auch dieses Jahr wieder stattfindet. Österreichische Schüler fungieren dabei als Jury und verleihen einem französischen Jugendroman diese Auszeichnung.
Am 27.April wird der Sieger gekürt, der zwar kein Preisgeld erhält, jedoch auf einer anderen Weise profitiert: sein französisches Buch wird ins Deutsche übersetzt und hierzulande erhältlich sein.
Aus einer breiten Masse an Werken sind es schließlich 4 Autoren, die um den begehrten Preis rittern. Sie durften ihre Romane in den teilnehmenden Schulen vorstellen und standen bei anschließenden Diskussionen Rede und Antwort. Die Werke handeln von unterschiedlichen Themen wie der Rassismus- und Einwanderungsproblematik oder der Liebe.
Einer der vier Kandidaten ist Stéphane Servant mit seinem Buch “Guadalquivir“. Dieses handelt von einem jungen französischen Skinhead, der Halt und Orientierung im Leben sucht. Eine Reise mit seiner Großmutter nach Spanien stellt sein Leben dabei schlagartig auf den Kopf…
JUKreiz sprach mit Servant über die Hintergründe von “Guadalquivir”, die Besonderheit seines Werks und seinen Eindrücken von österreichischen Schülern.
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<itunes:subtitle>Einer der 4 nominierten Bücher für den &quot;Prix des lycéens autrichiens 2010&quot;.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=0.0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rating: [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>JUKreiz</itunes:author>
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		<title>Lachen im Angesicht des Unsichtbaren</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/02/26/lachen-im-angesicht-des-unsichtbaren/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 21:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Imre Withalm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<description><![CDATA[Direkt von der Premiere in eure Ohren: ein Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautor von "Licht in Leeren Häusern", Martin Kroissenbrunner. <br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=4.0" /></div><div>Rating: 4.0/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Schreie im Wald, spannungsgeladene Musik und starke Frauen &#8211; und trotzdem ist das Ganze eine Komödie.</p>
<p><a href="http://www.lilh.at/info.html"><img title="(c) lilh.at" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/duo_klein1.jpg" alt="Zilli und Bärbel" width="200" height="180" /></a></p>
<p>Bei der heutigen Premiere von &#8220;<a href="http://www.lilh.at/startseite.html">Licht in Leeren Häusern</a>&#8220;, dem neuen Indiependentstreifen aus Graz, gab es ungewöhnlich viele Lacher für einen Suspense-Thriller.</p>
<p>&#8220;Das bringt einem die Figuren näher,&#8221; meint dazu Regisseur Martin Kroissenbrunnner, der den Film über einen Zeitraum von drei Jahren beinahe ohne Budget auf die Beine gestellt hat.</p>
<p>Ob nun unfreiwillig oder nicht, die heutige Premiere hat gezeigt, dass ein Screening dem anderen so gar nicht gleichen muss. Denn bei der Journalistenvorstellung am Dienstag gab es nur ernste Gesichter. Heute dafür viel Schenkelklopfen &#8211; denn die Figuren aus &#8220;Licht in Leeren Häusern&#8221; zeigen uns, wie man sich so gar nicht zu verhalten hat in einer Thriller-Umgebung. Das Nicht-Einhalten von Hollywood-Klischees ist bei diesem Film ebenso erfrischend wie die Geschlechterrollen, die gar nichts mit Hollywood-Machos und passiven Mädchen zu tun haben.</p>
<p>Bei diesem Mystery-Horror-Beziehungstragikkomödien-Heimatfilm (<a href="http://www.kleinezeitung.at/freizeit/kino/2299837/licht-leeren-haeusern-grazer-suspense-twist.story">Kleine Zeitung</a>),  sieht man warum sich Unabhängigkeit auszahlt.</p>
<p>Was es mit dem &#8220;Steirischen Film&#8221; auf sich hat und was Peter Rossegger mit Aliens zu tun hat, erzählt uns Martin Kroissenbrunner in diesem ungeschnittenen Interview.</p>
<p style="text-align: right;">Imre Withalm</p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ho9jr1f3d08&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ho9jr1f3d08&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=4.0" /></div><div>Rating: 4.0/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3184&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Schreie im Wald, spannungsgeladene Musik und starke Frauen – und trotzdem ist das Ganze eine Komödie.

Bei der heutigen Premiere von “Licht in Leeren Häusern“, dem neuen Indiependentstreifen aus Graz, gab es ungewöhnlich viele Lacher für einen Suspense-Thriller.
“Das bringt einem die Figuren näher,” meint dazu Regisseur Martin Kroissenbrunnner, der den Film über einen Zeitraum von drei Jahren beinahe ohne Budget auf die Beine gestellt hat.
Ob nun unfreiwillig oder nicht, die heutige Premiere hat gezeigt, dass ein Screening dem anderen so gar nicht gleichen muss. Denn bei der Journalistenvorstellung am Dienstag gab es nur ernste Gesichter. Heute dafür viel Schenkelklopfen – denn die Figuren aus “Licht in Leeren Häusern” zeigen uns, wie man sich so gar nicht zu verhalten hat in einer Thriller-Umgebung. Das Nicht-Einhalten von Hollywood-Klischees ist bei diesem Film ebenso erfrischend wie die Geschlechterrollen, die gar nichts mit Hollywood-Machos und passiven Mädchen zu tun haben.
Bei diesem Mystery-Horror-Beziehungstragikkomödien-Heimatfilm (Kleine Zeitung),  sieht man warum sich Unabhängigkeit auszahlt.
Was es mit dem “Steirischen Film” auf sich hat und was Peter Rossegger mit Aliens zu tun hat, erzählt uns Martin Kroissenbrunner in diesem ungeschnittenen Interview.
Imre Withalm
 
 
 

Rating: 4.0/10 (3 votes cast) </itunes:summary>
<itunes:subtitle>Direkt von der Premiere in eure Ohren: ein Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautor von &quot;Licht in Leeren Häusern&quot;, Martin Kroissenbrunner. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Krimi auf der Megaphon-Uni</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/01/28/krimi-auf-der-megaphon-uni/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Hestmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[barrierefreie Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bachhiesl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Megaphon-Uni ist eine spezielle Uni. Sie bietet Bildung ohne Barrieren - diesmal in Sachen Kriminalwissenschaften.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=9.3" /></div><div>Rating: 9.3/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reges Treiben in den Tiefen der Karl-Franzens Universität in Graz, dort wo sich das <a href="http://www.kfunigraz.ac.at/kriminalmuseum/">Hans-Gross-Kriminalmuseum</a> befindet. Klappstühle werden rasch aufgestellt, damit man später einem Vortrag lauschen kann, umzingelt von allerlei Waffen, die an den Wänden prangen. &#8220;Kriminologie als Herrschaftsinstrument&#8221; ist der Titel  &#8211; allerdings keine übliche Lehrveranstaltung für übliche Studenten. Allein schon der Altersdurchschnitt ist hier wesentlich höher.</p>
<p>Die <a href="http://www.megaphon.at/de/megaphon_uni/">Megaphon-Uni </a>steckt dahinter. Sie steht für barierrefreie Bildung. Jeder ist eingeladen, kann zuhören und mitdiskutieren. Die Hauptzielgruppe sind Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung, Herkunft oder sozialen Stellung kein universitäres Bildungsangebot nutzen können. Die Megaphon-Uni, ausgehend von der Grazer sozialen Initiative Megaphon, bietet viele verschiedene Vorträge und Workshops kostenfrei an. Wir haben mit Megaphon-Uni-Koordinator Armin Larndorfer gesprochen und ihn zu dem Projekt befragt. Zu hören im ERSTEN TEIL.</p>
<p> Diesmal hat es uns ins Kriminalmuseum verschlagen. Am späten Nachmittag spricht der Kriminologe und Leiter de<a href="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/freefotouk.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3098" title="by freefotouk" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/freefotouk-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>s Museums, Christian Bachhiesl. Der Titel seines Vortrages hat viele angelockt. Bachhiesl beleuchtet die Kriminalwissenschaften von damals bis heute &#8211; durchaus kritisch. Er spricht von der <a title="Cesare Lombroso @ Krimpedia" href="http://www.kriminologie.uni-hamburg.de/wiki/index.php/Cesare_Lombroso">Theorie des &#8220;geborenen Verbrechers&#8221; </a>aus dem 19. Jahrhunderts genauso wie über Überwachungsmethoden von heute. Dabei stellt er dem Bedürfnis nach Sicherheit das Bedürfnis nach Freiheit gegenüber und beschreibt, wie Menschenrechte schon immer unter Kontrollmaßnahmen von Staaten gelitten haben. Außerdem erklärt er, dass Staaten diese Maßnahmen nicht immer ergriffen haben und ergreifen, um das Sicherheitsbedürfnis der Bürger zu befriedigen, sondern auch häufig aus eigenem Interesse &#8211; Kriminologie als Herrschaftsinstrument eben.</p>
<p>Wir haben Bachhiesl interviewt und ihn unter anderem gefragt, was ihm denn nun wichtiger ist: Sicherheit oder Freiheit?  Zu hören im ZWEITEN TEIL.</p>
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<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=9.3" /></div><div>Rating: 9.3/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3099&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Reges Treiben in den Tiefen der Karl-Franzens Universität in Graz, dort wo sich das Hans-Gross-Kriminalmuseum befindet. Klappstühle werden rasch aufgestellt, damit man später einem Vortrag lauschen kann, umzingelt von allerlei Waffen, die an den Wänden prangen. “Kriminologie als Herrschaftsinstrument” ist der Titel  – allerdings keine übliche Lehrveranstaltung für übliche Studenten. Allein schon der Altersdurchschnitt ist hier wesentlich höher.
Die Megaphon-Uni steckt dahinter. Sie steht für barierrefreie Bildung. Jeder ist eingeladen, kann zuhören und mitdiskutieren. Die Hauptzielgruppe sind Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung, Herkunft oder sozialen Stellung kein universitäres Bildungsangebot nutzen können. Die Megaphon-Uni, ausgehend von der Grazer sozialen Initiative Megaphon, bietet viele verschiedene Vorträge und Workshops kostenfrei an. Wir haben mit Megaphon-Uni-Koordinator Armin Larndorfer gesprochen und ihn zu dem Projekt befragt. Zu hören im ERSTEN TEIL.
 Diesmal hat es uns ins Kriminalmuseum verschlagen. Am späten Nachmittag spricht der Kriminologe und Leiter des Museums, Christian Bachhiesl. Der Titel seines Vortrages hat viele angelockt. Bachhiesl beleuchtet die Kriminalwissenschaften von damals bis heute – durchaus kritisch. Er spricht von der Theorie des “geborenen Verbrechers” aus dem 19. Jahrhunderts genauso wie über Überwachungsmethoden von heute. Dabei stellt er dem Bedürfnis nach Sicherheit das Bedürfnis nach Freiheit gegenüber und beschreibt, wie Menschenrechte schon immer unter Kontrollmaßnahmen von Staaten gelitten haben. Außerdem erklärt er, dass Staaten diese Maßnahmen nicht immer ergriffen haben und ergreifen, um das Sicherheitsbedürfnis der Bürger zu befriedigen, sondern auch häufig aus eigenem Interesse – Kriminologie als Herrschaftsinstrument eben.
Wir haben Bachhiesl interviewt und ihn unter anderem gefragt, was ihm denn nun wichtiger ist: Sicherheit oder Freiheit?  Zu hören im ZWEITEN TEIL.
 
 
 
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<itunes:subtitle>Die Megaphon-Uni ist eine spezielle Uni. Sie bietet Bildung ohne Barrieren - diesmal in Sachen Kriminalwissenschaften.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=9.3&quot; [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Peter Lustig für Große: Günter Wallraff</title>
		<link>http://jukreiz.at/2010/01/26/peter-lustig-fur-grose-gunter-wallraff/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Tieber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Enthüllungsjournalist]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist ein Mann der Tat. Und ein Mann mit vielen Gesichtern. - Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist, war zu Besuch in Graz.<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0" /></div><div>Rating: 7.0/<strong>10</strong> (2 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Er betrachtet seine Reportagen ganz offen als nicht objektiv, lehnt es ab, für Dichand zu schreiben, steckt im Grundwehrdienst Blumen in Gewehrläufe, ist stolz darauf, dass seinetwegen die Bild-Zeitung als „Fehlentwicklung der deutschen Presse“ beschrieben wird. Er bezeichnet sich als „christlich geprägt“ und sagt, dass er aus diesem Grund aus der katholischen Kirche ausgetreten sei. Und er will auch noch in Altersheimen undercover unterwegs sein. – Wahrlich ein Mann der Tat. Und ein Mann mit vielen Gesichtern: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Wallraff">Günter Wallraff</a>, Enthüllungsjournalist.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/31651147@N04/"><img class="size-medium wp-image-3047 alignleft" title="(c) Jan Hestmann" src="http://jukreiz.at/wp-content/uploads/wallraff-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
<p>Ein besonderer Abend stand denen bevor, die sich am 21. Jänner trotz Schneechaos in den Kammersälen in Graz einfanden. Günter Wallraff sprach von sich und seinen Erlebnissen als Dunkelhäutiger, von seinen Gedanken zur Medienwelt und davon, dass in unserer Gesellschaft noch lange nicht genug aufgedeckt sei. Unters Zuhörervolk mischten sich Anja Reiter und Christina Tieber, die sich den Ohrenschmaus nicht entgehen lassen wollten.</p>
<p>„Er sieht aus wie Peter Lustig“, sagte jemand in der dritten Reihe. In gewisser Weise ist er auch für Erwachsene ein wenig das, was Peter Lustig für die Kleinen ist: Aufklärer und Wahrheitsfinder.</p>
<p>Beitragsgestaltung: Anja Reiter und Christina Tieber</p>
<p>Sprecherin: Christina Tieber</p>
<p> </p>
<br /><div><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0" /></div><div>Rating: 7.0/<strong>10</strong> (2 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><img src="http://jukreiz.at/?ak_action=api_record_view&id=3045&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Er betrachtet seine Reportagen ganz offen als nicht objektiv, lehnt es ab, für Dichand zu schreiben, steckt im Grundwehrdienst Blumen in Gewehrläufe, ist stolz darauf, dass seinetwegen die Bild-Zeitung als „Fehlentwicklung der deutschen Presse“ beschrieben wird. Er bezeichnet sich als „christlich geprägt“ und sagt, dass er aus diesem Grund aus der katholischen Kirche ausgetreten sei. Und er will auch noch in Altersheimen undercover unterwegs sein. – Wahrlich ein Mann der Tat. Und ein Mann mit vielen Gesichtern: Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist.

Ein besonderer Abend stand denen bevor, die sich am 21. Jänner trotz Schneechaos in den Kammersälen in Graz einfanden. Günter Wallraff sprach von sich und seinen Erlebnissen als Dunkelhäutiger, von seinen Gedanken zur Medienwelt und davon, dass in unserer Gesellschaft noch lange nicht genug aufgedeckt sei. Unters Zuhörervolk mischten sich Anja Reiter und Christina Tieber, die sich den Ohrenschmaus nicht entgehen lassen wollten.
„Er sieht aus wie Peter Lustig“, sagte jemand in der dritten Reihe. In gewisser Weise ist er auch für Erwachsene ein wenig das, was Peter Lustig für die Kleinen ist: Aufklärer und Wahrheitsfinder.
Beitragsgestaltung: Anja Reiter und Christina Tieber
Sprecherin: Christina Tieber
 
Rating: 7.0/10 (2 votes cast) </itunes:summary>
<itunes:subtitle>Er ist ein Mann der Tat. Und ein Mann mit vielen Gesichtern. - Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist, war zu Besuch in Graz.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://jukreiz.at/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0&quot; [...]</itunes:subtitle>
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